"Das Haus des Seins"´
..............................Das Haus des Seins, was ist das?..............................

Hinführung:
http://gabrieleggert.twoday.net/stories/780775/
Damit ist unser inneres gemeint, der Geist, dass Bewusstsein, unser Gehirn.
Stark vereinfacht lässt es sich als ein Haus darstellen, wie würde es aussehen?
Unser Haus sollte nie still stehen, sich ständig verbessern.
Unser Umfeld und unsere Interessen prägen es.
Wirklich verändern, aufbauen tun es:
Vernunft, Verstand, Gefühl, Kunst und Philosophie.
In unserem Haus sollte jeder platz haben (Wohnzimmer).
Jeder spielt Rollen, sucht Ausreden und Verkleidet sich (Badezimmer).
Wir brauchen Freiraum zum verarbeiten, verknüpfen und träumen (Schlafzimmer).
…
In Wirklichkeit wohnen viele Menschen in kleinen, kümmerlichen Häusern.
Sie arbeiten nicht an ihren Fähigkeiten, sodass das Gehirn keine neuen Ressourcen zur Verfügung stellt.
In vielen Berufen werden diese Ressourcen dringend benötigt!
Lehrer brauchen ein großes „Wohnzimmer“ jeder Schüler sollte darin platz haben.
Nur so kann er sich in sie hineinversetzen, sie verstehen und richtig auf sie eingehen.
Der Lehrer liefe sonst Gefahr, nicht akzeptiert zu werden, er würde dann falsch wirken und sein Unterricht würde an seinen Schülern vorbei laufen.
In einem zu kleinen Haus arbeitet das Bewusstsein nicht trennscharf, unsere Wahrnehmung ist getrübt.
Folgende Punkte stellen die Ursachen für ein zu kleines Haus dar. Wer sich damit befasst, bastelt schon an einem Umzug!
-Wir leben nicht in der Gegenwart, ständig vermischt sich diese mit Vergangenheit und Zukunft.
So verlieren wir den Blick für das Jetzt und der normale Zeitfluss geht verloren (Zeit vergeht im Fluge).
-Unsere Wahrnehmung vermischt sich mit Erfahrungen und wir typisieren.
Menschen werden in Schubladen gesteckt (Haben wir ein Bild von jemanden, kennen wir ihn nicht mehr).
-Das Verhalten wird nicht geprüft und Kontrollen fallen weg.
So gehen Chancen verloren, Alltag bedeutet stillstand.
-Unser Verhalten bleibt nicht im „grünen Bereich“.
-Die Kritikfähigkeit ist ausgefallen, Kritik (griechisch) = ich bin in der Lage selbst Vorhaben zu bestimmen. Welche Lebensziele habe ich?
-Welche Werte, Regeln, Normen und Gesetze führen mich noch?
Welche Bedürfnisse und Triebe lenken mich?
Ohne das innere Gleichgewicht droht der Ausfall, Krankheit.
-Fehlende Spontanität aufgrund mangelnder Beweglichkeit!
Wir gehen nicht angagiert auf, sondern unter.
Jeder besitzt eine eigene Persönlichkeit, doch so groß sind die Unterschiede zwischen den Menschen gar nicht! Es gibt aber kleine Feinheiten, an denen jeder arbeiten kann.
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Hinführung:
http://gabrieleggert.twoday.net/stories/780775/
Damit ist unser inneres gemeint, der Geist, dass Bewusstsein, unser Gehirn.
Stark vereinfacht lässt es sich als ein Haus darstellen, wie würde es aussehen?
Unser Haus sollte nie still stehen, sich ständig verbessern.
Unser Umfeld und unsere Interessen prägen es.
Wirklich verändern, aufbauen tun es:
Vernunft, Verstand, Gefühl, Kunst und Philosophie.
In unserem Haus sollte jeder platz haben (Wohnzimmer).
Jeder spielt Rollen, sucht Ausreden und Verkleidet sich (Badezimmer).
Wir brauchen Freiraum zum verarbeiten, verknüpfen und träumen (Schlafzimmer).
…
In Wirklichkeit wohnen viele Menschen in kleinen, kümmerlichen Häusern.
Sie arbeiten nicht an ihren Fähigkeiten, sodass das Gehirn keine neuen Ressourcen zur Verfügung stellt.
In vielen Berufen werden diese Ressourcen dringend benötigt!
Lehrer brauchen ein großes „Wohnzimmer“ jeder Schüler sollte darin platz haben.
Nur so kann er sich in sie hineinversetzen, sie verstehen und richtig auf sie eingehen.
Der Lehrer liefe sonst Gefahr, nicht akzeptiert zu werden, er würde dann falsch wirken und sein Unterricht würde an seinen Schülern vorbei laufen.
In einem zu kleinen Haus arbeitet das Bewusstsein nicht trennscharf, unsere Wahrnehmung ist getrübt.
Folgende Punkte stellen die Ursachen für ein zu kleines Haus dar. Wer sich damit befasst, bastelt schon an einem Umzug!
-Wir leben nicht in der Gegenwart, ständig vermischt sich diese mit Vergangenheit und Zukunft.
So verlieren wir den Blick für das Jetzt und der normale Zeitfluss geht verloren (Zeit vergeht im Fluge).
-Unsere Wahrnehmung vermischt sich mit Erfahrungen und wir typisieren.
Menschen werden in Schubladen gesteckt (Haben wir ein Bild von jemanden, kennen wir ihn nicht mehr).
-Das Verhalten wird nicht geprüft und Kontrollen fallen weg.
So gehen Chancen verloren, Alltag bedeutet stillstand.
-Unser Verhalten bleibt nicht im „grünen Bereich“.
-Die Kritikfähigkeit ist ausgefallen, Kritik (griechisch) = ich bin in der Lage selbst Vorhaben zu bestimmen. Welche Lebensziele habe ich?
-Welche Werte, Regeln, Normen und Gesetze führen mich noch?
Welche Bedürfnisse und Triebe lenken mich?
Ohne das innere Gleichgewicht droht der Ausfall, Krankheit.
-Fehlende Spontanität aufgrund mangelnder Beweglichkeit!
Wir gehen nicht angagiert auf, sondern unter.
Jeder besitzt eine eigene Persönlichkeit, doch so groß sind die Unterschiede zwischen den Menschen gar nicht! Es gibt aber kleine Feinheiten, an denen jeder arbeiten kann.
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Fjucarde - 21. Jun, 13:46