"Philosophisches Denken"
Die Veranstaltng vom 31.05.2005 hat uns ein wenig näher genracht, was philosophisches Denken bedeutet.
Das o.g. Denken wird auch als ganzheitliches Denken bezeichnet. Man nimmt eine Sache oder einen Gegenstand nicht einfach nur wahr und das war es dann. Sondern "denkt" über diese Sache/Gegenstand nach. Man verifiziert den Gegenstand und ordnet ihn für sich ganzheitlich ein. Nur so lernt man effektiv. Das kann aber nur passieren, wenn beide Hemisphären des menschliches Gehirns miteinander synchron agieren.
Aber wer kann das noch? Der Mensch hat sich im Laufe der Zeit eher für das einseitige, alltägliche Denken (eine Hemisphäre "arbeitet") entschieden. Besser gesagt, er wurde aufgrund immer leichter zu bewältigender Probleme des Lebens dazu verführt. Doch einige Menschen haben diese Gabe noch. Darunter sind besonders die Kinder zu erwähnen, die auf ganz natürliche Art lernen und dazu beide Hemisphären benutzten. Ein effektives Lernen und Erweitern des Potenzials ist so gegeben.
Leider nimmt diese Art des Lernens im Alter immer mehr ab. Der alltägliche Trott des Lebens macht es dem Gehirn leicht, einfach die schnellere, kraft sparendere Art des Lernens zu perfektionieren.
Das alles führt zu einem Problem, das zukünftige Lehrer immer stärker haben werden. So kann es passieren, dass Sie die Schülerinnen und Schüler nicht mehr richtig verstehen. Wie soll ein Unterricht aussehen, in dem diese zwei Lern- und Denkweisen aufeinander prallen? Der Lehrende versteht das Lernverhalten der lernenden nicht...!
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Das o.g. Denken wird auch als ganzheitliches Denken bezeichnet. Man nimmt eine Sache oder einen Gegenstand nicht einfach nur wahr und das war es dann. Sondern "denkt" über diese Sache/Gegenstand nach. Man verifiziert den Gegenstand und ordnet ihn für sich ganzheitlich ein. Nur so lernt man effektiv. Das kann aber nur passieren, wenn beide Hemisphären des menschliches Gehirns miteinander synchron agieren.
Aber wer kann das noch? Der Mensch hat sich im Laufe der Zeit eher für das einseitige, alltägliche Denken (eine Hemisphäre "arbeitet") entschieden. Besser gesagt, er wurde aufgrund immer leichter zu bewältigender Probleme des Lebens dazu verführt. Doch einige Menschen haben diese Gabe noch. Darunter sind besonders die Kinder zu erwähnen, die auf ganz natürliche Art lernen und dazu beide Hemisphären benutzten. Ein effektives Lernen und Erweitern des Potenzials ist so gegeben.
Leider nimmt diese Art des Lernens im Alter immer mehr ab. Der alltägliche Trott des Lebens macht es dem Gehirn leicht, einfach die schnellere, kraft sparendere Art des Lernens zu perfektionieren.

Das alles führt zu einem Problem, das zukünftige Lehrer immer stärker haben werden. So kann es passieren, dass Sie die Schülerinnen und Schüler nicht mehr richtig verstehen. Wie soll ein Unterricht aussehen, in dem diese zwei Lern- und Denkweisen aufeinander prallen? Der Lehrende versteht das Lernverhalten der lernenden nicht...!
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Timo_H (importiert durch Fjucarde) - 1. Jun, 19:38