Vom Denken zum Schreiben.
Klares Denken, Sprechen und Schreiben
Das Schreiben ist das Produkt von Prozessen, die vorher im Gehirn stattgefunden haben.
Am Anfang steht das Denken.
Unbewusst werden Bedürfnisse zu Interessen, diese führen zum Denken.
Denken heißt neue Bilder sehen, Gedanken formen sich. Diese können wir äußern und natürlich auch aufschreiben.
Was ich mache, prägt mich.
Was mich prägt, dass werde ich.
Mein Umfeld prägt mich!
So ist es wichtig sich klar zu machen, dass die Erziehung, Lehrer, Vorbilder diese o.g. Kette beeinflussen.
Blockaden
Wenn wir etwas nicht verstehen, blockiert das Gehirn, es meldet “Schrott“ und ist nicht aufnahmebereit. Hierbei haben wir einen natürlichen Riecher, der uns den Weg weist.
Aber Vorsicht, es können auch richtige Dinge blockiert und falsche Dinge aufgenommen werden.
So ist es immer wichtig nachzufragen und zu unterscheiden!
Diese Einstellung zeigt sich in vielen Bereichen.
Kommen wir wieder zum Schreiben zurück.
Ob jemand gerne schreibt, sehen wir im Normalfall schon an seiner Haltung:
Will oder kann eine Person nicht schreiben, ist sie verkrampft.
Das Gehirn sendet mehr Befehle, die uns veranlassen Muskeln zu verkrampfen. Die Folge ist, dass weniger Ressourcen fürs Schreiben verfügbar sind.

Blockaden entfernen und belastendes loswerden!
Eine gute Übung hierzu:
Male ein Bild, wie du es als Kind gemalt hast.
Überlege, was du dabei gedacht hast.
-> So wie wir als Kind Bilder gemalt haben, sollten wir an Dinge herangehen!
Der durchschnittliche aufnahmebereite Mensch kann sich sieben Dinge merken.
Folgenden Versuch haben wir durchgeführt:
Alle haben einen Hauptsatz aufgeschrieben.
1. Sieben Studenten kamen nach vorne und lasen ihren vor.
2. Jemand hat diese Sätze zu einer Geschichte verbunden.
3. Zuletzt wurde diese Geschichte ausgeschmückt und dramatisiert vorgetragen.
Die Geschichte:
Bei schönem Wetter fahre ich mit meinem Fahrrad an den Strand. Dort angekommen gehe ich spazieren. Dabei esse ich Schokolade, da diese schnell alle ist, kaufe ich mir an einem Kiosk neue. Da es nun bald dunkel wird, mache ich mich auf den Weg, nach Hause zu gehen. So oft werde ich wohl nicht mehr am Strand spazieren gehen, wo es im nahenden Winter doch wieder kälter wird.
Mit jeder stufe (1.-3.) konnten sich mehr die Sätze merken.
Es lässt sich erkennen, das wir uns durch Assoziationen (Eselsbrücken, Eindrücke), Dinge besser merken können (siehe „Wie informiere ich hirngerecht“ „Grundlegendes“).
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Das Schreiben ist das Produkt von Prozessen, die vorher im Gehirn stattgefunden haben.
Am Anfang steht das Denken.
Unbewusst werden Bedürfnisse zu Interessen, diese führen zum Denken.
Denken heißt neue Bilder sehen, Gedanken formen sich. Diese können wir äußern und natürlich auch aufschreiben.
Was ich mache, prägt mich.
Was mich prägt, dass werde ich.
Mein Umfeld prägt mich!
So ist es wichtig sich klar zu machen, dass die Erziehung, Lehrer, Vorbilder diese o.g. Kette beeinflussen.
Blockaden
Wenn wir etwas nicht verstehen, blockiert das Gehirn, es meldet “Schrott“ und ist nicht aufnahmebereit. Hierbei haben wir einen natürlichen Riecher, der uns den Weg weist.
Aber Vorsicht, es können auch richtige Dinge blockiert und falsche Dinge aufgenommen werden.
So ist es immer wichtig nachzufragen und zu unterscheiden!
Diese Einstellung zeigt sich in vielen Bereichen.
Kommen wir wieder zum Schreiben zurück.
Ob jemand gerne schreibt, sehen wir im Normalfall schon an seiner Haltung:
Will oder kann eine Person nicht schreiben, ist sie verkrampft.
Das Gehirn sendet mehr Befehle, die uns veranlassen Muskeln zu verkrampfen. Die Folge ist, dass weniger Ressourcen fürs Schreiben verfügbar sind.

Blockaden entfernen und belastendes loswerden!
Eine gute Übung hierzu:
Male ein Bild, wie du es als Kind gemalt hast.
Überlege, was du dabei gedacht hast.
-> So wie wir als Kind Bilder gemalt haben, sollten wir an Dinge herangehen!
Der durchschnittliche aufnahmebereite Mensch kann sich sieben Dinge merken.
Folgenden Versuch haben wir durchgeführt:
Alle haben einen Hauptsatz aufgeschrieben.
1. Sieben Studenten kamen nach vorne und lasen ihren vor.
2. Jemand hat diese Sätze zu einer Geschichte verbunden.
3. Zuletzt wurde diese Geschichte ausgeschmückt und dramatisiert vorgetragen.
Die Geschichte:
Bei schönem Wetter fahre ich mit meinem Fahrrad an den Strand. Dort angekommen gehe ich spazieren. Dabei esse ich Schokolade, da diese schnell alle ist, kaufe ich mir an einem Kiosk neue. Da es nun bald dunkel wird, mache ich mich auf den Weg, nach Hause zu gehen. So oft werde ich wohl nicht mehr am Strand spazieren gehen, wo es im nahenden Winter doch wieder kälter wird.
Mit jeder stufe (1.-3.) konnten sich mehr die Sätze merken.
Es lässt sich erkennen, das wir uns durch Assoziationen (Eselsbrücken, Eindrücke), Dinge besser merken können (siehe „Wie informiere ich hirngerecht“ „Grundlegendes“).
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Fjucarde - 22. Mai, 04:25